|
Das
angenehm milde Klima der Kanaren - selbst
im Winter liegen die
Temperaturen auf La Gomera bei angenehmen 18 bis 20°C – lädt
ganzjährig
zum Baden ein. Dennoch ist Gomera
keine typische „Badeinsel“. Von
den knapp 100km Küstenlinie sind nur rund 15km zugänglich –
der Rest ist Steilküste. |
 |
|
|

 |
Viele
Strände sind mit Kies oder Steinen bedeckt. In den Touristenzentren des Südens und Südwestens
gibt es einige einladende geschützte Badestrände mit feinem schwarzen Sand. Im
Valle Gran Rey gibt es sogar einen durch Felsen vor der Brandung
geschützten "Baby Beach".
Auch auf den Stränden des Südens sollten
Sie - vor allem im Winter - Vorsicht walten lassen. Nacktbaden
wird in einigen abgelegenen Buchten
(Playa de Ingles) praktiziert, auch wenn es bei den Gomeros nicht sehr
beliebt ist. |
|
|
Die Strände im Norden Gomeras sind wegen unberechenbarer Meeresströmungen und häufig starker Brandung
eher selten zum Baden geeignet. Dort gibt es
jedoch mehrere geschützte
Meerwasserschwimmbecken, die auch dort gefahrloses Baden ermöglichen. |
|
|
|
Tipps
zum
Baden
|
| Die
Sandstrände können im Winter vollständig im Meer
"verschwinden“ und mit Steinen übersäht sein, bis Sie
im Frühjahr wieder aus dem Atlantik „auftauchen“. |
| Eincremen
nicht vergessen, denn ein meist herrschender leichter Wind vom
Meer her lässt einen leicht die Intensität der Strahlung unterschätzen. |
|
|