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liegt
im grünen Nordosten der Insel Gomera. Bunte Häuser und herrschaftliche Landhäuser liegen
verstreut
über einige Kilometer das Tal bis zum Meer hinab. Die fruchtbaren
Ter- rassen, Plantagen und Palmenhaine, vom El Cedro mit
Was- ser versorgt, locken
langsam immer mehr Ökotouristen an. |
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Folgt
man der Strasse bis nach Playa de Hermigua am Meer
hinab, passiert man das frühere Dominikanerkloster „El
Con- vento de Danto Domingo“.
Ein Blickfang sind auch die cha-
rakteristischen vulkanischen Zwillingsfelsen „Roques de
San Pedro“. |
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Einen kurzen Abstecher ist
auch das Webereimuseum "Los
Telares" wert. Dort gibt es alte Webstühle
und Mühlräder, Töpferware
und altes Werkzeug zu bestaunen. Der dazuge- hörige
Shop bietet dem Besucher Naturhandwerk zum Kauf. |

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Hat man es hinunter bis zum
Playa de Hermigua geschafft lädt ein geschütztes
Meerwasserbecken bei der früheren Bananenverladestation
zum Baden ein. Vom Schwimmen im offenen unberechenbaren
Meer im Norden Gomeras ist dem Urlauber jedoch dringend
abzuraten. |
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Tipps zu
Hermigua
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| Hermigua
ist ein gutes Ausgangsziel für Wanderer zum nahen
National- park „Bosque del Cedro“ und dem Bergdorf
El Cedro mit dem Wasser- fall „El Chorro“. |
| Vom
Playa
de Hermigua führt ein Wanderweg zum schönen Kiesstrand "Playa de Caleta",
der 6 km östlich
von Hermigua liegt. |
| Eine Buslinie verkehrt zwischen
Hermigua und der Hauptstadt San
Sebastián. |
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