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im Mündungsdelta zweier tiefer Barrancos im
sonnen- verwöhnten Süden der Insel Gomera. Der
Tourismus hat sich in
den letzten Jahren stürmisch entwickelt und das
kleine Fischerdorf zum zweit wichtigsten Zentrum
neben dem Valle werden lassen. Trotzdem hat Playa Santiago den
beschau- lichen Charme eines kleinen Ortes (noch) nicht verloren.
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Das tägliche Einlaufen der Garanjonay Expres Fähre im kleinen Hafen
zum Beispiel stellt immer noch einen Höhe- punkt im
Tagesablauf von Playa Santiago dar. An der Ufer-
promenade haben sich für die Besucher einige
Restaurants, Bars, Geschäfte und Gästeunterkünfte
angesiedelt.
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| Die statistisch meisten Sonnentage auf La
Gomera und das milde Winterklima machen das Baden an den
Kiesstränden in Playa Santiago und auf den in der Nähe
gelegenen men- schenleeren Stränden
„Playa
de Tapahuga“ und „Playa del Medio“ (auch für
Nudisten) ganzjährig möglich.
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Wenige Kilometer entfernt liegt der 1999 eröffnete
Flughafen. Die kurze Landebahn, die wie ein Fremdkörper
auf den stei- len Klippen über dem Meer liegt, lässt
nur kleine Flugzeuge landen. Kritiker bezeichnen den
Aeropuerto wegen des gerin- gen Flugaufkommens auch als „Europas
teuerste Cafeteria“.
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Über den Klippen Playa Santiagos thront
seit 1988 das
4-Sterne-Hotel Jardin de Tecina mit seiner weitläufigen
Appar- tementanlage. Mit einem Aufzug in den Felsklippen
kann der Ort und das Meer bequem erreicht werden.
Unmittelbar da- neben liegt der erste
Golfplatz (18-Loch) der Insel.
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Playa Santiago liegt etwa auf halber Strecke
zwischen der Hauptstadt San Sebastian und dem Valle Gran
Rey. Seit kurzem wird es auch von der „Garajonay
Expres“-Fähre direkt ( aus Valle oder aus Teneriffa
über San Sebastian de Gomera) angelaufen.
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