|
bedeutet übersetzt „das schöne Tal" und liegt im
Nordwesten Gomeras. Mehrere
Kilometer lang zieht sich die Siedlung in dem fruchtbaren Tal
bis zum Meer hinab. Als Ausgangspunkt vieler
Wanderungen und wegen des zunehmenden Ökotourismus
gewinnt das Gebiet wieder an Bedeutung. |
|
|
|
Das
Leben ist immer noch ruhig und ländlich geprägt. Die
Einwohner bestreiten ihren Lebensunterhalt weitgehend
mit dem Anbau von Bananen, Wein und anderer Agrarprodukte.
Zudem ist der Ort Vallehermoso das Zentrum der gomerianischen Palmhonig - Produktion. |
|
|
Das
Meer im Norden der Insel ist wegen seines hohen Wellenganges (vor allem im Winter) nur selten
zum Baden geeignet. Ein Meerwasserschwimmbad oberhalb
des Strandes ermöglicht den Besuchern
Vallehermosos ein risikoloses Badevergnügen.
|

|
|
|
Tipps zu
Vallehermoso
|
| Der Inselfotograf Thomas K. Müller hat die
ehemalige Bananenverladestation zu einem kleinen
romantischen Castillo am Meer "El Castillo del Mar" für
kulturelle Auftritte renovieren lassen. Das
Kulturzentrum bietet seinen Besuchern auch ein
Restaurant mit einer herrlichen Terrasse im Meer, die
auf jeden Fall einen Besuch wert ist. |
| Bekannt
sind auch die Orgelpfeifen von Los Organos in der Nähe
von Vallehermoso, die allerdings nur vom Meer aus bei
einer Bootstour zu bewundern sind. |
|
|
|